Gelbe Schleife in Neuental

Im Landkreis Schwalm Eder gibt es einen neue gelbe Schleife. Diese steht nun in der Gemeinde Neuental im Ortsteil Bischhausen. Unser Vereinsmitglied Heinz Hermann Schmerer hatte die Verhandlung mit der Gemeinde geführt und konnte nun zusammen mit Bürgermeister Kai Knöpper, Oberstleutnant Frank Hille, Marcello Camerin und den Mitgliedern des Gemeindevorstands die Gelbe Schleife im Ortskern montieren.

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(Fotos: Jörg Döringer)

 

Mitgliederversammlung 2015

 

Zur 3. Mitgliederversammlung konnte das Vorstandsteam 22 Mitglieder begrüßen.

Der Vorsitzende Oberstleutnant Frank Hille informierte über die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wiederum konnte der Verein in mehreren Fällen schnell und unbürokratisch in Not geratenen Soldaten helfen. Allerdings ist die Zahl der Unterstützungsmaßnahmen gegenüber den Vorjahren rückläufig gewesen. Dies wurde u. a. mit den deutlich reduzierten Einsatzabstellungen erklärt.

Auch im vergangenen Jahr hatte der Verein mit vielen öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf die besondere Situation der Soldaten aufmerksam gemacht. Als Beispiel hierfür wurde die Beteiligung an den Kunst- und Kulturtagen von Stadtallendorf und die Aktion Gelbe Schleifen am Ortseingang unserer Garnisonsstadt genannt. Anerkennung fand die Arbeit des Vereins auch durch großzügige Spenden.

In Zukunft wird der Verein sich noch intensiver mit der Aktion Gelbe Schleifen befassen. Durch gezielte Maßnahmen in der Öffentlichkeit und mit Kooperationspartnern soll das Zeichen der Solidarität und Wertschätzung für Soldaten im Bewusstsein der Bevölkerung in unserer Region verankert werden.

 

 

 

Herbstmarkt Stadtallendorf

Erstmals war der Förderverein in diesem Jahr mit dem InfoStand auf dem Herbstmarkt in Stadtallendorf vertreten. Viele Besucher der Gewerbeschau informierten sich aus erster Hand über unseren Verein. Auch der Stadtallendorfer Bürgermeister Christian Somogyi besuchte unseren Stand.

 

 

 

 

Infobrief Nr. 6

Mit den Infobriefen wollen wir Sie über die Entwicklung im Verein informieren.

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Gelbe Schleifen in Stadtallendorf

Als Zeichen der Solidarität mit den im Einsatz befindlichen Soldaten kann man nun an den Ortseingängen von Stadtallendorf die gelben Schleifen sehen. Auf Initiative unseres Fördervereins hatte die Stadtverordnetenversammlung die Anbringung der Schleifen beschlossen. Die Finanzierung erfolgte durch den Förderverein.

Die erste Schleife am Ortseingang aus Richtung Neustadt wurde in Anwesenheit von Bürgermeister Christian Somogyi, Stadtverordnetenvorsteherin Ilona Schaub, dem Standortältesten Brigadegeneral Stephan Thomas und dem Vorsitzenden des Fördervereins Oberstleutnant Frank Hille montiert.

 

 

 

Ein Hoffest für einen guten Zweck

„Dank dieser Spende haben wir letzten Endes das Auto finanzieren können“, sagte Rita Vaupel und zeigte auf den weißen Lieferwagen, der den Schriftzug der Marburger Tafel trägt. 700 Euro hatte die Hilfsorganisation, die notdürftige Menschen mit Essen versorgt, vom Landhaus Hof Schlenstedt erhalten. Mit dem neuen Fahrzeug können Vaupel und ihre Helfer nun gerade körperlich behinderte Menschen erheblich einfacher erreichen. Das zweite Drittel der Hoffest-Einnahmen ging an den Förderverein Stab Divison Schnelle Kräfte. „Wir freuen uns als regional orientierter Verein über diese Unterstützung“, betonten die beiden Vorsitzenden Frank Hille und Marcello Camerin. Auch sie hatten schon einen genauen Plan, was mit dem Geld anzufangen sei. „Die Soldaten der Herrenwaldkaserne, die im Auslandseinsatz sind, bekommen von uns regelmäßig ein Päckchen zugeschickt. Das enthält typische Artikel aus ihrer Heimat“, berichtete Frank Hille. Die verbliebenen 700 Euro erreichten die „Gleer Tanzmädels“. Die Gruppe tritt in der Regel auf diversen Feierlichkeiten auf. „Unsere Kostüme nähen wir selber; von dem Geld können wir uns die Stoffe für die neue Saison kaufen“, freuten sich Sabrina Wieber, Sarah Stenzel und Sarah Wieber. Quelle: Oberhessische Presse, 18.08.2014

Neuer Geschäftsführer beim Förderverein

joerg-rullmannMit seiner Versetzung steht Dr. Ganschow zukünftig nicht mehr dem Förderverein als Geschäftsführer zur Verfügung. Als Mann der ersten Stunde hatte er maßgeblich bei der Gründung und in der Aufbauphase wertvolle Impulse gesetzt. Für diese wertvolle Leistung gebührt ihm Dank und Anerkennung.

Als neuen Geschäftsführer hat der Vorstand einstimmig Herrn Regierungsdirektor Jörg Rullmann berufen. Herr Rullmann ist Jurist und leitet die Abteilung Verwaltung im Stab der DSK

Abstrakt, drastisch und kontrovers

theaterstuecks„Ich diene Deutschland – das hast Du ja gewusst“, lautete der Titel des auch auf Provokation setzenden Theaterstücks, das der Förderverein Stab/Stabskompanie DSK vor 70 Besuchern präsentierte.

Das Dokumentar-Theater mit Vanessa Daun als einziger Schauspielerin war für viele der 70 Besucher sehr ungewöhnlich. Nach der rund fünfzigminütigen Spielzeit war vielfach zu hören, dass der in das Stück integrierte Dokumentarteil sehr gut gelungen war, aber verschiedene Besucher mit dem Rest nicht viel anzufangen wussten. Anderen gefiel das Stück wiederum durchweg sehr gut. Gemeint ist die Darstellung von Vanessa Daun. Im Mittelpunkt der Bühne stand ein quadratischer Turm, der mit vielen breiten Gummibändern bespannt war, auf die Interviews mit Frauen projiziert wurden. Die Künstlerin bestieg diesen Turm immer wieder, um oben auf der Plattform herumzuturnen oder sich dort eine Olivjacke und Stiefel anzuziehen. Sie wälzte sich auf dem Bühnenboden, spannte neu Gummibänder, hängte provokante Sprüche wie Wäsche daran auf, spielte am Boden hockend mit zwei kleinen Schildkröten oder zog Gummibänder vom Turm weg, um sie dann wieder schnacken zu lassen.

Nachvollziehbar war eine Szene, in der Vanessa Daun eine Ehefrau spielte, deren Mann im Einsatz ist. Sie dreht durch, weil sie nicht wusste, soll sie als erstes Sarah vom Kindergarten abholen, den Hund „Karriere“ ausführen oder doch erst Müsli kaufen gehen sollte. Bei der Projektion auf die Gummibandleinwand ließ Vanessa Daun vier Frauen zu Wort kommen. Die hatte sie aus mehreren Hundert Interviewten zusammen mit Britta Benedetti ausgewählt. Sie erzählten in einigen Einspielungen, wie sie ihren Mann oder Partner kennengelernt haben bis hin zu dem Zeitpunkt des Auslandseinsatzes. Dabei ging es auch um den Titel des Stücks „Ich diene Deutschland – das hast du doch gewusst“.

Gesprächsrunde greift Themen auf

Sie schilderten wie sie miteinander kommuniziert haben, wie es war, wenn man von einem Anschlag hört, aber noch kein Lebenszeichen hat oder wie es war, als der Mann nach Hause kam. Über das Stück wurde in der Pause kontrovers unter den Besuchern diskutiert. Es folgte eine Gesprächsrunde. Auf der Bühne saßen Schauspielerin Vanessa Daun, Truppenpsychologe Markus Kutschke vom Stab der Division, Oberstleutnant Kai Ullmann als einsatzerfahrener Offizier und Katrin Schwarz. Katrin Schwarz war eine der vier Frauen, die in dem Stück immer wieder zu Wort kam. Sie hat außerdem zusammen mit anderen ein Onlineportal für Angehörige von Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr im Auslandseinsatz aufgebaut und berichtete auch auf dem Podium von ihren Erfahrungen. Moderiert wurde die Runde von OP-Redakteur Michael Rinde.

Oberstleutnant Ullmann war unter anderem in Afghanistan zwei Mal im Einsatz. Er rät vorher mit dem Partner möglichst alles, was nötig ist, abzusprechen und sagt: „Man braucht nicht viele Freunde, aber die richtigen.“ Auch da sprach er aus Erfahrung. Darauf, dass seine kleine Tochter eine Woche nach der Rückkehr nichts mit ihm zu tun haben wollte, war Ullmann von einem Truppenpsychologen vorbereitet worden.

Psychologe Markus Kutschke erzählte von der Wichtigkeit der psychologischen Betreuung. Er schilderte dabei auch die verschiedenen Phasen rund um einen Einsatz, bis hin zu intensiver Nachbereitung. Das unterstrich Katrin Schwarz. Die Angebote sollten durch Soldaten und deren Familien angenommen werden, betonte sie. Teile des Publikums nutzten während der Gesprächsrunde auch die Möglichkeit, Fragen an die „Experten“ zu richten.

Ein Thema war auch die Kommunikation zwischen Heimat und dem Soldaten im Einsatz. Aus den Statements wurde deutlich, dass die Kommunikation wichtig ist. Sie sollte aber aus der Erfahrung von Oberstleutnant Ullmann heraus dosiert werden. „Man darf nicht zum Sklaven der Kommunikation werden“, sagte der Offizier.

Quelle: Oberhessische Presse, 07.06.2014

Förderverein im Netzwerk der Hilfe

Die erfogreiche Arbeit des Fördervereins Stab Division Schnelle Kräfte wurde mit der offiziellen Aufnahme in das Netzwerk der Hilfe im Verteidigungsministerium belohnt. In diesem Netzwerk sind alle Organisationen und Vereine zusammen gefasst, die Soldaten und ihren Angehörigen Hilfe anbieten.
An der diesjährigen Vollversammlung der Netzwerkpartner in Berlin nahm auch die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen teil. Sie sprach allen Beteiligten für das gezeigte vorbildliche ehrenamtliche Engagement große Anerkennung aus.
Der Vorsitzende des Fördervereins, Oberstleutnant Frank Hille, nutze die Gelegenheit und übergab der Ministerin den Info-Flyer des Vereins.

 

Doku-Theater widmet sich den Angehörigen von Soldaten im Einsatz

Im Rahmen der Kunst- und Kulturtage veranstaltete der Förderverein ein Dokumentar-Theater mit einer anschließenden Podiumsdiskussion.

Im thematischen Mittelpunkt standen die Erlebnisse und Gefühle der Angehörigen von Soldaten, die im Einsatz sind. Im Wechsel mit eingeblendeten Interviewszenen von Betroffenen stellte die Schauspielerin Vanessa Daun eindrucksvoll die unterschiedlichen emotionalen Momente der Trennung dar.

Anschließend berichtete Vanessa Daun von der Entstehung des Projektes. Mit ihr war auch Katrin Schwarz auf dem Podium, die eine der interviewten Frauen war und aus eigener Erfahrung berichtete. Auch Oberstleutnant Kay Ullmann war Mitglied der Gesprächsrunde. Er erzählte von seinen Einsätzen und der erlebten Betreuung. Als Truppenpsychologe der DSK konnte Markus Kutschke wertvolle Hinweise zu den emotionalen Phasen einer Trennung beisteuern.

Unter der bewährten Gesprächsleitung von Michael Rinde (Oberhessische Presse) kamen alle Teilnehmer zu dem Ergebnis, dass die Angehörigen von Soldaten, die momentan im Einsatz sind, als die "wahren Helden " zu benennen sind.

70 Zuschauer bedankten sich mit langem Beifall für diesen informativen Abend.

 

 

Kyffhäuserkameradschaft Bosserode spendeten

Spende BosserodeAlle drei Jahre veranstaltet die Kyffhäuserkameradschaft Bosserode ein dreitägiges Gästeschießen. Dabei messen sich die Mitbürger und Vereine im Schießen. Natürlich kommt auch die Geselligkeit auf der schönen Anlage des Vereins nicht zu kurz. Bei schönstem Wetter verweilten viele Besucher gern und genossen selbstgemachten Kuchen und leckere Bratwürste.

Erstmals verband der Verein seine Veranstaltung mit einer Spendenaktion. An die Wurzeln der Kyffhäuser anknüpfend entschloss man sich zu einer Spende für den Förderverein St DSK e. V.

Aus den Sammelbüchsen und dem Erlös des Kuchenverkaufes kamen beachtliche 450 Euro für den Förderverein zusammen. Eine Abordnung des Fördervereinsvorstands war persönlich vor Ort und konnte sich direkt beim Vorstandsteam der Kyffhäuser bedanken.

Luftlandefernmelder spenden für den Förderverein

Spende Luftlandefernmelder

Vor der Auflösung des Bataillons trafen sich die Soldaten letztmalig zu einer Feierstunde, um voneinander Abschied zu nehmen. Aus Verkauf und Sammlung wurde an dem Abend ein Erlös von 800 Euro erzielt, die dem Förderverein DSK gespendet wurden.

Eine Delegation des Luftlandefernmeldebataillons DSO unter Führung ihres Kommandeurs Oberstleutnant Frank Buthmann überreichten den Scheck dem Vorsitzenden Oberstleutnant Frank Hille.

Auf nach Afrika!

Unter diesem Thema hatte der Förderverein zu einer Vortragsveranstaltung geladen. Der Vorsitzende Oberstleutnant Frank Hille begrüßte dazu Major Jörn Ruske, der in zwei Einsätzen insgesamt zwei Jahre im Sudan und Südsudan als UN Beobachter verbracht hatte. Von seinem letzten 18-monatigen Einsatz war Major Ruske erst im letzten Herbst zurück gekehrt, so dass er ganz aktuelle Informationen geben konnte.

In seinem mit vielen Bildern und Filmen untermauerten Vortrag schilderte Ruske eindruckvoll und anschaulich die Situation im Land. Bilder von Sandstürmen und regenaufgeweichten Sandpisten zeigten anschaulich die extremen Witterungssituationen. Bilder vom Markt und von den Hütten zeigten die für einen Europäer doch gewöhnungsbedürftigen Lebensumstände.

Auch die Arbeit als unbewaffneter UN-Beobachter hat ihre besonderen Eigenarten. Völlig auf sich gestellt, in einem multikulturellen Umfeld erwartet den Soldaten ein Einsatz, der sich deutlich von den gewohnten Einsätzen in Afghanistan oder dem Kosovo unterscheidet.

Voller Engagement berichtete Major Ruske auch von den vielen kleinen Erfolgen, die seine Arbeit gebracht hat. Durch die kontinuierliche Unterstützung durch die UN wird sich der Südsudan in den nächsten Jahren weiter zu einem lebensfähigen Staat entwickeln.

Mit einem Korb gefüllt mit hessischen Köstlichkeiten bedankte sich der Vorsitzende Frank Hille für diesen interessanten Vortrag.

 

Bewährtes Team hilft weiterhin Soldaten in Not

Rund 18 000 Euro hat der Förderverein Division Schnelle Kräfte (bisher Spezielle Operationen) al-lein im vergangenen Jahr ausgegeben, um zu hel-fen und zu informieren.

Stadtallendorf. Zwei wichtige Entscheidungen standen bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins Division Spezielle Operationen an. Nach nunmehr zweijährigem Bestehen des Vereins beschloss die Mitgliederversammlung die Umbenennung des Vereinsnamens in „Förderverein Stab Division Schnelle Kräfte e. V.“ Damit folgt der Verein den Veränderungen bei der Division, die umgegliedert und darum auch umbenannt worden ist. Vorsitzender Frank Hille berichtete von den Hilfeleistungen, die der Verein erbracht hatte, unter anderem wurde einem in Not geratenen Soldaten die Nutzung eines Autos für ein Jahr ermöglicht und damit eine akute Notlage gelindert. Weiterhin wies Hille auch auf eine Vielzahl von Informationsveranstaltungen hin, die der Verein ausrichtete. Herausragend war dabei der Bericht eines ehemaligen Soldaten, der mehrmals mit Kampfhandlungen in Afghanistan konfrontiert war. Im Ausblick wird sich der Verein auch in diesem Jahr wieder an den Kunst und Kulturtagen in Stadtallendorf beteiligen. Am 4. Juni wird ein Theaterstück aufgeführt, das sich mit der Situation von Soldatenfamilien beschäftigt, bei denen sich ein Familienmitglied im Auslandseinsatz befindet. Aktuell hat der Verein 135 Mitglieder, eine gute Zahl angesichts der kurzen Zeit, in der der Verein besteht. n Kontakt: Wer sich über den Verein näher informieren möchte, kann dies unter der Internetadresse www.fv-dso.de. Dort besteht auch die Möglichkeit, Mitglied zu werden. Quelle: Oberhessische Presse, 27.03.2014

 

 

VR mobil im Einsatz

Schnell und unbürokratisch konnte der Förderverein einem Soldaten helfen, der unverschuldet in eine Notlage geraten war. Für ein Jahr kann der Betroffene nun unser VR mobil kostenfrei nutzen. Lediglich die Benzinkosten sind selbst zu tragen.

Dadurch konnten wir die Notlage spürbar mildern.

 

7821 Euro für gute Zwecke

Die Einnahmen aus dem Adventskonzert in der Stiftskirche und weitere Spenden kommen Men-schen in Not und der Stiftskirche zugute.

OP Artikel vom 10.02.2014

 

 

Einladung Mitgliederversammlung März 2014

Mitgliederversammlung am Mittwoch, 19. März 2014, 19:30 Uhr, in der OHG Stadtallendorf, Artilleriestraße.

Einladung öffnen

 

 

Adventskonzert Amöneburg 2013

 

HeeresmusikkorpsGeselliger Teil

Weihnachtliche Klänge erfüllten die vollbesetzte Stiftskirche in Amöneburg. Bereits zum 4. Mal erfreute das Heeresmusikkorps die Zuhörer mit adventlichen Klängen.

Nach dem musikalischen Genuss konnte man sich auf dem nahen Schulhof der Stiftsschule noch an Glühwein und Bratwurst erfreuen.

Am Abend kamen 7385 Euro an Spendensumme zusammen. Hierüber freuen sich mit unserem Förderverein das Soldatenhilfswerk und der Förderverein der Stiftskirche St. Johannes.

 

 

 

  

 

 

Plätzchenbacken

Backen im Kindergarten

„Frohe Weihnachten und kommt gesund nach Hause“

Das wünschen die Kinder, Erzieherinnen und Eltern der Evangelischen Kindertagesstätte Liebigstraße in Stadtallendorf.   Mit selbstgebackenen Plätzchen und gemalten Weihnachtsgrüßen wollen sie die Soldaten im Einsatz vom Standort Stadtallendorf beschenken. Der Förderverein Stab/Stabskompanie DSO e. V., vertreten durch Oberstleutnant Frank Hille, nahm die Geschenke entgegen.

Oberstleutnant Hille: „Durch diese lobenswerte Aktion der Kinder und mit Unterstützung der Eltern können wir unseren Soldaten einen ganz persönlichen, einzigartigen Weihnachtsgruß aus der Heimat schicken.“

Die Geschenke werden durch den Förderverein an die 16 Empfänger nach Afghanistan und Kosovo versendet, die Heiligabend und über den Jahreswechsel ihren Dienst im Ausland leisten müssen.

„Es ist sehr schade, dass die Soldaten nicht bei ihren Familien zuhause sein können“, sagte Frau Eren Songül, eine der Eltern, die bei dem Projekt Plätzchenbacken unterstützt haben.

Der Kontakt kam über den Förderverein Stab/Stabskompanie DSO e. V. in Gesprächen mit dem evangelischen Pfarrer Thomas Peters und der Kindergartenleiterin Frau Tanja Lenz zustande. Das Projekt wurde mit großem Interesse aufgenommen und schnell auf den Weg gebracht. Auch auf die Unterstützung einiger Eltern konnte man zählen, die die Kinder aus verschiedenen Gruppen und Alters beim Backen mit Rat und Tat zur Seite standen.

 

Informationsvortrag zum Mali-Einsatz

 

Die Mitglieder des Fördervereins konnten sich aus erster Hand über die Situation des deutschen Kontingentes im Mali-Einsatz informieren. Oberstleutnant Alexander Müller-Cramer, der stellvertretende Bataillonskommandeur des Panzerbataillons 203, war aus Augustdorf in die Stadthalle nach Stadtallendorf gekommen. Müller-Cramer war im ersten Kontingent der dienstälteste deutsche Offizier (DDO).

Eindrucksvoll berichtete er vom Aufbau des Camps und stellte die Lebensumstände vor Ort anschaulich und mit Fotos dar. Die Zuhörer waren überrascht von dem Bericht über die umfangreiche Ausrüstung, die bisher von der Bundesrepublik Deutschland den Malischen Streitkräften zur Verfügung gestellt wurden.

Für diesen informativen Vortrag bedankte sich der Vorsitzende, Oberstleutnant Frank Hille, bei dem Referenten mit einem Präsentkorb, der Spezialitäten aus der Region enthielt.

 

Auto als Spende für Förderverein

bild uebergabe vr mobil

Stadtallendorf. Mit einem strahlenden Lächeln fuhr Oberstleutnant Frank Hille mit dem VR-Mobil auf den Stadtallendorfer Marktplatz direkt vor die Filiale der VR Bank, wo er vom Vorstandsvorsitzenden Helmut Euler und dem Marktbereichsleiter Bernd Reitz empfangen wurde. Oberstleutnant Hille gehört zum Stab der Division Spezielle Operationen DSO in Stadtallendorf und ist in ehrenamtlicher Funktion Vorsitzender des Fördervereins. Der Verein unterstützt vordergründig verwundete oder aufgrund individueller Folgen des Einsatzes hilfsbedürftige Soldatinnen und Soldaten, aber auch Arbeitnehmer und Beamte des Bundes sowie ihnen nahestehende Personen oder Hinterbliebene. Er möchte die Belastungen eines Auslandseinsatzes mildern, wo andere Quellen erschöpft sind.

Durch die Spende des Autos unterstützt die VR Bank das ehrenamtliche Engagement des Vereins. „Der Förderverein möchte das Auto bedürftigen Personen zur Verfügung stellen. Wir denken an Familien, die in eine prekäre Situation gekommen sind und sich jetzt kein Auto mehr leisten können“, sagte Hille und nannte als Beispiel Krankenhausbesuche verletzter Soldaten, die im Bundeswehrkrankenhaus in Koblenz oder Ulm sind.

Euler erläuterte die Herkunft der Spendenmittel: „Sie entstehen als Zweckertrag aus der Gewinnsparlotterie. Je mehr Lose verkauft werden, desto höher ist die Spendensumme, mit der die Bank Vereine und gemeinnützige Einrichtungen unterstützen kann.“ In diesem Jahr seien vier VR-Mobile übergeben worden. Jetzt seien 30 Mobile im Geschäftsgebiet unterwegs. (Quelle: Oberhessische Presse / Klaus Böttcher)

 

VR-Mobil Fahrzeugübergabe in Wolfsburg

Soziale Einrichtungen und Fördervereine in unserer Großregion können sich freuen: Ihre verantwortungsvolle Arbeit wird ein bisschen leichter, weil sie vor wenigen Tagen insgesamt 20 Fahrzeuge gespendet bekommen haben. In einer Großveranstaltung in der Autostadt Wolfsburg wurden die Fahrzeuge übergeben.
In Anerkennung der Leistungen des Fördervereins St/StKp DSO e. V. wurde dem Verein eines dieser Fahrzeuge gespendet. So konnten der Vorsitzende Frank Hille und die Schriftführerin Silke Wagenknecht aus der Hand des Vorstandsmitglieds der VR Bank Hessenland Werner Braun einen VW up übernehmen.

Durch VR-mobil zeigen die Volksbanken Raiffeisenbanken, dass sie sich mit ihrer genossenschaftlichen Idee als Teil der Bürgerschaft sehen.

Möglich gemacht haben diese Spende die Kunden von Volksbanken und Raiffeisenbanken, indem sie jeden Monat bei ihrer Bank Lose des Gewinnsparvereins erwerben.

Der Förderverein Stab/ Stabskompanie DSO e.V. hilft bei schweren unverschuldeten Notlagen sowohl Soldaten, Beamten und Arbeitnehmern des Bundes als auch deren mittelbar betroffenen Angehörigen. Der Vorstand wird bereits in zwei Wochen das Fahrzeug an eine in Not geratene Person übergeben und kann somit schnell und unbürokratisch Betroffenen bei Ihrer Alltagsbewältigung unterstützen.

 

 

Ehrenamtspreis „Heimliche Helden“

Unserem sehr geschätzten Vorstandskollegen Thorsten Schäfer wurde eine große Ehre zuteil. Er war als „Heimlicher Held“ nominiert und wurde erst kürzlich im Forum der Volksbank Mittelhessen in Gießen dafür ausgezeichnet.

Wir sind umgeben von diesen Heimlichen Helden und nehmen sie viel zu selten wahr!

Menschen, die sich ganz selbstverständlich für andere einsetzen.

Sie engagieren sich sozial, mischen sich ein und leisten Außergewöhnliches. Es gibt sie!
Um das Engagement dieser Menschen zu würdigen und sich zu bedanken, hatte die Volksbank Mittelhessen den Förderwettbewerb „Heimliche Helden“ ausgeschrieben. Gemeinnützige Organisationen waren aufgerufen, einen Menschen, der sich in ihrer Mitte besonders engagiert, zu nominieren und die Geschichte ihres Heimlichen Helden zu erzählen. Mit dem Förderwettbewerb wurden Menschen ausgezeichnet, die -wie unser Vorstandsmitglied Thorsten Schäfer- ehrenamtlich großes und mit vollem Engagement vollbringen.

WIR SAGEN DAFÜR ALLE: DANKE THORSTEN!

 

Gäste des DSO-Biwaks spendeten fleißig

550 Gäste trafen sich in diesem Jahr beim DSO-Biwak in Stadtallendorf. Bei schönstem Wetter konnten sie zunächst die Sprungvorführung der Freifaller bewundern, um sich danach auf dem Biwakplatz bei Speisen, Getränken und netten Gesprächen zu erfreuen.

Natürlich war der Förderverein wieder mit einem Informationsstand vertreten. Erfreulicherweise konnten wir an diesem Abend vier neue Mitglieder aufnehmen. Bei der Sammlung auf dem Biwakplatz kam der Betrag von 976,00 EUR und 10 Dollar in die Sammelbüchsen.

Diese Spenden werden zu gleichen Teilen zwischen dem Soldatenhilfswerk und unserem Förderverein aufgeteilt.

Wir sagen allen Spendern einen herzlichen Dank

 

 

Runder Tisch - Solidarität mit Soldaten

logo rtsms

 

 

 

 

Am 16. Juni 2010 wurde in Berlin der Runde Tisch „Solidarität mit Soldaten“ ins Leben gerufen. Diesem Runden Tisch gehören Verbände, Organisationen und Gruppen außerhalb der Bundeswehr an, die sich im weitesten Sinne um die Fürsorge der Soldatinnen und Soldaten kümmern.

Ziel dieses Runden Tisches ist es, die gesellschaftliche Integration der Soldatinnen und Soldaten zu fördern und alle Möglichkeiten zu nutzen, um den Angehörigen der Streitkräfte mehr Aufmerksamkeit und menschliche Zuwendung zu schenken.

Moderation und Vorsitz hat Reinhold Robbe, der ehemalige Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages.

Der Förderverein DSO ist nun auch in dieses Netzwerk aufgenommen, da unsere Satzungsziele den Zielen des Runden Tisches entsprechen.

Weitere Informationen unter: http://www.solidaritaet-mit-soldaten.org/rt/

Vorstand verabschiedet General Bescht

Bild1024Vor wenigen Tagen wurde General Volker Bescht im Rahmen eines militärischen Appells in den Ruhestand verabschiedet.

Auch der Vorstand des Fördervereins dankte dem scheidenden Offizier für die wertvolle Unterstützung des Vereins. General Bescht war einer der Gründungsväter des Vereins und trug durch intensive Werbemaßnahmen sehr an der positiven Mitglieder- und Spendenentwicklung bei.

Als Geschenk überreichte der Vorstand ein Aquarell des Stadtallendorfer Künstlers Gerhard Ehrlich mit einem Fallschirmspringermotiv.

Tiefe Einblicke in den Einsatzalltag

Im Rahmen der Kunst- und Kulturtage von Stadtallendorf war Johannes Clair auf Einladung des Fördervereins gekommen, um aus seinem Buch „Vier Tage im November“ zu lesen. Im mit 120 Zuschauern voll besetzten Saal erlebten die Gäste einen packenden interessanten Vortrag. Clair schilderte seine persönlichen Erlebnisse aus dem Einsatzalltag und auch aus Gefechtssituationen sehr authentisch und mit vielen Fotos untermalt. In der anschließenden Diskussionsrunde unter der Leitung von Michael Rinde (Oberhessische Presse) wurde ganz intensiv auch über die Angst im Gefecht gesprochen. Weiterhin erzählte Clair auch, wie ihn der Einsatz verändert hat. Derzeit arbeitet Johannes Clair an seinem zweiten Buch.

 

 

Benefizschwimmen des Luftlandefernmeldebataillons DSO

BenefizschwimmerFörderverein 1 1024

Gemeinsam legten die Soldaten des Luftlandefernmeldebataillons DSO unter Führung ihres Kommandeurs Oberstleutnant Frank Buthmann die Schwimmleistungen ab. Für jede zurückgelegte Bahn konnten die Schwimmer dann Geld für einen guten Zweck spenden.

Insgesamt wurde eine Stecke von 137,6 km geschwommen. Natürlich beteiligte sich der Vorstand auch aktiv bei der Aktion. Als ausdauerndster Schwimmer durchschwamm Oberstabsfeldwebel Harald Hoyer 444 Mal die 25m-Bahn.

Am Ende kamen 565,40 Euro an Spenden zusammen. Der Förderverein St/StKp DSO e. V. erhielt davon 50% als Spende. Wir sagen herzlichen Dank dafür.

 

Wir gedenken Hauptmann Markus Matthes

Wir gedenken:

Hauptmann Markus Matthes

 

 

Geboren: 28. Mai 1977

Gefallen: 25. Mai 2011 in Afghanistan

 

 

Wir halten sein Gedenken in Ehren

 

VIER TAGE IM NOVEMBER - Moderierte Autorenlesung im Rahmen der Stadtallendorfer Kunst- und Kulturtage

Plakat öffnen (1,25 MB)

 

Vorstellung des FV Stab/StKp DSO bei dem Lions Club Marburg

Am 8. Mal folgten im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit Vorstandssprecher OTL Hille und sein Stellvertreter Marcello Camerin der Einladung des Lions Club Marburg (Elisabeth von Thüringen) um den Förderverein Stab/StKp DSO seinen Mitgliedern vorzustellen. In seinem Kurzreferat zeigte OTL Hille konkret die Ziele und die bisherigen Maßnahmen des Fördervereins auf.

„Unsere Hilfe ergeht schnell und unbürokratisch dort, wo die staatliche Hilfe nicht greift oder erst verspätet ein­setzt“ betonte der Vereinsvorsitzende. Nach diesen Schlussworten wurden noch einige Fragen beantwortet und es entstand ein guter Dialog mit allen beteiligten.
Vielen Dank an die Präsidentin des Lions Club Inge Maisch für diese Möglichkeit der Vorstellung und den herzlichen Empfang.

PTBS – Das unsichtbare Leid

Das Thema Posttraumatische Belastungsstörungen ist sehr sensibel und in weiten Teilen wenig bekannt. Über 50 interessierte Zuhörer hatten sich zu dem Vortrag von Frau Dr. Catri Tegtmeier eingefunden. Als Chefärztin der Asklepios Fachklinik Fürstenhof in Bad Wildungen konnte sie aus berufenem Mund die Symptome der Krankheit aufzeigen. Die hohe Zahl der betroffenen Soldaten, wie auch die hohe Dunkelziffer überraschte die Zuhörer. Ca. ein Drittel der Betroffenen könne geheilt werden.

Dem Vortrag schlossen sich viele Fragen an, die Frau Dr. Tegtmeier sachkundig beantwortete. Marcello Camerin bedankte sich für den Vorstand bei Frau Dr. Tegtmeier und überreichte ein kleines Präsent.

 

Förderverein unterstützt Typisierungsaktion

Vier Tage vor Ostern erfuhr Stabsfeldwebel a.D. Rüdiger Edinger, dass er an Leukämie erkrankt ist. Diese schlimme Nachricht traf ihn völlig überraschend und unerwartet.

Innerhalb kürzester Zeit organisierten Familienmitglieder und Freunde eine Typisierungsaktion. Am 20. April 2013 von 10 bis 16 Uhr findet diese Aktion in der Mehrzweckhalle von Stadtallendorf statt. Derzeit wird mit Veröffentlichungen in der Oberhessischen Presse und mit einer Plakataktion Werbung für den Termin gemacht. Jeder gesunde Mensch zwischen 18 und 55 Jahren kann sich typisieren lassen. Die Entnahme von lediglich 5 Millilitern Blut ist hierfür ausreichend.

Der Förderverein St/StKp DSO e. V. unterstützt die Typisierungsaktion mit einer Spende in Höhe von 300 Euro zugunsten der deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS).

Infobrief Nr. 3

Mit den Infobriefen wollen wir Sie über die Entwicklung im Verein informieren.

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100. Mitglied wurde geehrt

Während der ersten Mitgliederversammlung des Fördervereins konnte der Vorstand über die erfolgreiche Arbeit der letzten zehn Monate informieren. Bezüglich der Mitglieder- und Spendenentwicklung war eine sehr positives Ergebnis zu verzeichnen.

Aktuell beträgt die Mitgliederzahl des Vereins 108 Mitglieder. Im Rahmen der Versammlung ehrte der Vorsitzende, Oberstleutnant Frank Hille, das 100. Mitglied. Mit Konrad Busch, einem Kaufmann aus Stadtallendorf, wurde diese Ehre einem Mann zuteil, der sich seit vielen Jahren sehr engagiert für die Soldaten einsetzt und der sich vor wenigen Wochen entschlossen hatte, dem Förderverein beizutreten.

Durch eine Vielzahl von Spenden, die vor allem von Menschen und Unternehmen aus der heimischen Region kamen, ist der Förderverein nunmehr vollumfänglich handlungsfähig, um gezielt in Notlagen effektiv helfen zu können. Diese Hilfe wurde bereits schon mehrfach abgefragt. Schnell und unbürokratisch wurde den Betroffenen mit einer finanziellen Unterstützung aus Notlagen geholfen.

 

Einladung zur Mitgliederversammlung

Montag, 18. März 2013, 20:00 Uhr
Offizierheim Stadtallendorf, Artilleriestraße

Einladung

 

 

Übergabe des Spendenschecks vom Adventskonzert

Scheckuebergabe Der Kommandeur der Division Spezielle Operationen, Generalmajor Jörg Vollmer überreichte zusammen mit dem Ehrenfallschimjäger Wolf Hoppe den Spendenscheck. Hoppe hatte mit einem hohen Spendenbetrag das Spendenergebis deutlich erhöht.
So konnten sich das Soldatenhilfswerk, der Förderverein Stiftskirche Amöneburg und der Förderverein St/StKp DSO über Zuwendungen von insgesamt 6984,31 Euro freuen. Die Vorsitzenden der drei Vereine dankten General Vollmer und allen Spendern für die Unterstützung.
Das nächste Adventskonzert der DSO findet am 12.12.2013 in der Stiftskirche zu Amöneburg statt.

 

Stadt Stadtallendorf spendet 500 Euro

Zukünftig wird ein Ortsschild von Stadtallendorf in Afghanistan stehen. Dieses Ortsschild überreichten der Bürgermeister von Stadtallendorf, Christian Somogyi, und der Erste Stadtrat, Otmar Bonacker, im Rahmen einer Feierstunde an Generalmajor Jörg Vollmer.
Vollmer wurde in Anwesenheit von Abordnungen der politischen Gremien Stadtallendorfs und des Stabes der DSO von Brigadegenaral Volker Bescht in den 12-monatigen Einsatz als Kommandeur des RC-North nach Afghanistan verabschiedet.
Das Ortsschild wird in Mazar e Sharif ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Stadtallendorfer Bürger mit den Soldaten der DSO sein.
Da die Soldaten im Rahmen der ISAF-Mission einen fordernden und gefährlichen Einsatz leisten, übergab Bürgermeister Somogyi eine Spende in Höhe von 500 Euro an den Förderverein Stab/Stabskompanie DSO. Der Magistrat der Stadt Stadtallendorf möchte die Arbeit des Fördervereins unterstützen, da bei Notlagen oft eine schnelle und unbürokratische Hilfe sehr wichtig ist. General Vollmer übergab den Spendenscheck direkt an den Vereinsvorsitzenden, Oberstleutnant Frank Hille, der sich bei den anwesenden Kommunalpolitikern bedankte.

Information für Disziplinarvorgesetze und Kompaniefeldwebel

Informationsveranstaltung mit KompaniefeldwebelnWelchen Satzungszweck verfolgt der Föderverein?
Welche Ünterstützungsmöglichkeiten bietet der Verein?
Wer sind die Ansprechpartner?

Um diese und ähnliche Fragen ging es bei der Veranstaltung, zu der sich 35 Disziplinarvorgesetzte, Kompaniefeldwebel und Vertrauenspersonen aus dem Standort Stadtallendorf auf Einladung des Fördervereins eingefunden hatten.
Unterstützt vom Schatzmeister Thorsten Schäfer gab der Vorsitzende, Oberstleutnant Frank Hille, eine umfassende Information über den Verein und beantwortete viele Fragen. Oberstabsfeldwebel Thomas Platt vom Familienbetreuungszentrum Frankenberg (E.) konnte die Ausführungen nur bestätigen und betonte ebenfalls die Bedeutung des Fördervereins.

Auch dankte der Vorsitzende Frau Fenner-Groß für die tatkräftige Unterstützung des Vereins bei der Abwicklung der Verwaltungsabläufe.

Spende statt Geschenke

Anlässlich seines 80. Geburtstages hat Herr Werner Schuh aus Wadgassen auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden auf das Konto des Lions Hilfswerk Völklingen/Saar e.V. gebeten.

Mit den eingehenden Spenden hat Herr Schuh mit 1.500€ den Förderverein Stab/StKp Dso e.V. unterstützt. Herr Schuh ist -nach eigenen Angaben- seit jeher der Bundeswehr sehr zugetan und steht in gutem Kontakt zum Gründungsvater des Förderverein DSO, General Bescht.

Darüber hinaus ist Herr Schuh Gründungsmitglied des Lions-Club Völklingen/Saar und freut sich, die gute Arbeit des Förderverein DSO zu unterstützen.

Hessischer Finanzminister Dr. Schäfer besucht die Division Spezielle Operationen in Stadtallendorf

Dr. Schäfer 
besucht die Division Spezielle OperationenAm 15.01.2013 besuchte der Hessische Minister der Finanzen, Dr. Thomas Schäfer, die Division Spezielle Operationen (DSO) in Stadtallendorf. Minister Schäfer informierte sich über die besonderen Aufgaben der DSO, die infrastrukturelle Weiterentwicklung am Standort Stadtallendorf und über sicherheitspolitische Herausforderungen.

 

Minister Schäfer überreichte dem Divisionskommandeur eine Spende von 500,- Euro für den Förderverein Stab/Stabskompanie DSO e.V., dem er anschließend persönlich beitrat.

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Große Spendenfreude beim Adventskonzert

Adventskonzert 2012Adventskonzert 2012

Mit wunderschöner Musik erfüllte das Heeresmusikkorps 300 beim Adventskonzert der DSO die Amöneburger Stiftskirche. Die Zuhörer dankten für diesen schönen Abend mit großzügigen Spenden.

Amöneburgs Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg überreichte einen Scheck über 500 Euro und erklärte gleichzeitig die Mitgliedschaft der Stadt im Förderverein. Insgesamt konnten wir 1261 Euro als Spendengelder einnehmen.

Den anschließenden Empfang auf dem Schulhof der Stiftskirche nutzte der Vorstand, um bei Glühwein und Tee viele interessante Gespräche zu führen und über unseren Förderverein zu informieren.

 

Infobrief Nr. 2

Mit den Infobriefen wollen wir Sie über die Entwicklung im Verein informieren.

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Informationsvortrag ISAF

Informationsvortrag ISAF28 Mitglieder unseres Fördervereins nutzten die Gelegenheit, um sich aus berufendem Munde über die aktuelle Lage in Afghanistan zu informieren. Oberst Ralf Klewin-von Fintel aus dem Stab der DSO war erst vor wenigen Wochen aus dem Einsatz zurück gekehrt. Er informierte über seinen Auftrag im Stab RC North, die Situation im Norden Afghanistans und die möglichen zukünftigen Einsatzoptionen für die deutschen Kräfte im Rahmen der ISAF Mission. Viele Fragen, die kompetent durch Oberst Klewin-von Fintel beantwortet wurden, zeigten das rege Interesse der Zuhörer.
Ein kleiner Korb mit oberhessischen Wurstspezialitäten wurde ihm als Dank zum Abschluss überreicht.

 

Großzügige Spende der HOPPE AG

Spende HOPPE Die in Stadtallendorf beheimatete weltweit agierende HOPPE AG besteht seit 60 Jahren. Aus diesem Anlass lud das eigentümergeführte Familienunternehmen neben vielen Gästen auch Vertreter von vier gemeinnützigen Vereinen aus der Region ein. Diese Vereine konnten aus der Hand von Wolf Hoppe großzügige Spenden im Gesamtwert von 30.000 EUR empfangen. Der Vorsitzende des Fördervereins, Oberstleutnant Frank Hille, bedankte sich bei Herrn Wolf Hoppe und seinem Sohn Christian Hoppe und stellte heraus, dass damit der Verein für zukünftige Hilfeleistungen handlungsfähig sei.

Das Foto zeigt von links nach rechts: Wolf Hoppe, Chrstian Somogyi, Waltraud Dorn, Frank Hille, Karl-Eberhard Feußner, Christian Hoppe (Foto: Klaus Böttcher)

 

Reservisten informieren sich

Oberhessische Presse v. 07.11.2012 Lesen Sie hier den Artikel der Oberhessischen Presse vom 07. November 2012.

 

 

 

 

Soldaten und ihre Familien in Not sind Nutznießer des Bosch-Ehrenamtspreises

12-10-30-boschBad Laasphe. (AZ) Ein spannendes Rennen, aber dann auch ein klares Votum: der von der Brauerei Bosch gestiftete Ehrenamts-Preis geht an den Förderverein Stab/Stabskompanie DSO e.V. in Stadtallendorf.

Mit einem Wählervotum von 51,4 Prozent - vor dem DLRG Bad Laasphe mit 43,3 Prozent und P.u.R. 2000 aus Biedenkopf sowie Grüne Damen und Herren aus Bad Berleburg – gewannen sie eine Palette Bosch-Pils, das sind 45 Kisten. Somit ist die Aktion der Brauerei, der Wittgensteiner Wochenpost und Hinterland Extra abgeschlossen. In der Laaspher Brauerei fand am Mittwoch die Preisübergabe statt. „Ich freue mich sehr, dass der Förderverein gewonnen hat“, so Hans-Christian Bosch. „Wir wollen mit diesem Preis den Bürgern aufzeigen, was Ehrenamt bedeutet. Und das ganz praktisch.“ Durch die begleitende Pressearbeit in Wittgenstein und im Hinterland bekamen in den letzten Wochen die Ehrenamts-Kandidaten ein Gesicht. Ihre Anliegen wurden präsentiert und erläutert, die Teilnehmer wurden ausführlich vorgestellt.

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Förderverein DSO gewinnt Bosch-Ehrenamtspreis

12-11-05-dso-anzeiger-extraDas ehrenamtliche Engagement der Bürger wird immer wichtiger, da der Staat nicht mehr alle früheren Aufgaben übernehmen kann. Deshalb haben die Brauerei Bosch aus Bad Laasphe, Hinterland extra, Marburg extra, Anzeiger extra und die Wittgensteiner Wochenpost eine Aktion ins Leben gerufen, in der dieses Engagement besonders belohnt wird: Als Hauptpreis winkt eine Palette Bosch Bier im Wert von mehr als 600 Euro. In den vergangenen Wochen bewarben sich viele Vereine, Verbände und Institutionen aus den Landkreisen Siegen-Wittgenstein und Marburg-Biedenkopf um diesen Ehrenamtspreis. Die Jury legte sich dann auf vier Bewerber fest, schließlich setzte sich der Förderverein DSO im Online-Voting durch. Förderverein-Vorsitzender Frank Hille und seine Vorstandskollegin und -Kollegen nahmen den Preis jetzt auf dem Brauereigelände in Bad Laasphe entgegen. Brauerei-Geschäftsführer Hans-Christian Bosch übergab den Preis symbolisch. „Wir freuen uns riesig und sehen das Ergebnis auch als Ansporn für unsere Arbeit an. Danke den Organisatoren des Gewinnspiels", sagte Frank Hille. Bei welcher Aktion das Bier zum Einsatz kommt, steht derzeit noch nicht fest.

 

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Infobrief Nr. 1

Seit der Gründung des Fördervereins am 23. Mai 2012 war das Vorstandsteam sehr aktiv. Mit den Infobriefen wollen wir Sie in Zukunft über die Entwicklung im Verein informieren.

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Flyer: Zweck und Gemeinnützigkeit des Fördervereins

DSO FlyerDer neue DSO-Flyer steht als PDF Datei zum Download bereit.

 

 

Gästebiwak der DSO in Stadtallendorf

278789 400961233300989_1528016586_oBei sonnigem Wetter folgten 700 Gäste der DSO zum traditionellen Gästebiwak in die Herrenwald-Kaserne nach Stadtallendorf.

 

Der Förderverein nutzt auch hier wieder die Gelegenheit, über die Ziele des Vereins zu informieren, Mitglieder zu werben und Spenden zu sammeln.

Diesmal wurde der Informationsstand von unseren Mitgliedern OFw Amin Tirmizi und Fw Tobias Mann betreut.

Bei der Spendensammlung kamen 360,00 EUR zusammen. Wir danken allen Spendern für die Unterstützung.

OP-Gartenfest 2012

OP Gartenfest 2012

Brigadegeneral Volker Bescht im Gespräch mit seinem Stv. Vorsitzenden des FV der Division Spezielle Operation.

 

 

 

Vorstand informiert sich bei der DSO

 

Vorstand-informiert-sich-bei-dso1Der Vorstand des Fördervereins nutzte am 1. August 2012 einen Besuch im Divisionsstab in der Stadtallendorfer Herrenwaldkaserne, um sich in Lage und Auftrag der DSO einweisen zu lassen. Dabei wurde in einem Briefing auch die Umgliederung zur Division Schnelle Kräfte (DSK) vorgestellt. Die Stabskompanie hatte Stationen zur Vorstellung der Fallschirmsprungausrüstung und zur Schießausbildung am Simulator aufgebaut.

Vorstand-informiert-sich-bei-dso2Schatzmeister Thorsten Schäfer ließ es sich nicht nehmen einmal selbst das Gurtzeug der Fallschirmspringer anzulegen. Alle Vorstandsmitglieder versuchten sich bei einer Schießübung am Simulator. Ein Kasernenrundgang mit Informationen zu den Betreuungseinrichtungen und den noch durchzuführenden Bauarbeiten beendeten das Programm.

Informationsstand bei Bataillonsübergabe

12-08-28-informationsstand-bei-bataillonsuebergabeAm 17.08.2012 wurde das Kommando über das LLFmBtl DSO von Oberstleutnant Jan Fiolka an Oberstleutnant Frank Buthmann übergeben. Der Appell fand vor zahlreichen Gästen in der Herrenwaldkaserne statt. Auch der Förderverein nutzte die Gelegenheit für Werbung und Information in eigener Sache. Stv. Vorsitzener Marcello Camerin betreute den Stand und konnte zahlreiche neue (zivile) Mitglieder aber auch den neuen Bataillonskommandeur werben.

Foto: v.R. General Volker Bescht, Stv. Vorsitzender Marcello Camerin

HNA: "Hilfe bekommt ein Gesicht"

 Lesen Sie hier den Artikel der HNA vom 31. Mai 2012.

"Wenn andere Quellen erschöpft sind"

Oberhessische Presse v. 22.05.2012 Lesen Sie hier den Artikel der Oberhessischen Presse vom 22. Mai 2012.

 

 

 

"Neuer Verein hilft"

Oberhessische Presse v. 30.05.2012 Lesen Sie hier den Artikel der Oberhessischen Presse vom 30. Mai 2012.

 

 

 

Erster Einsatz des Infostandes

europafest 800Nach vierjähriger Pause feierte Stadtallendorf wieder in Europafest. Erstmalig wurde das Fest im Heinz Lang Park durchgeführt. Tausende Menschen nutzten das schöne Wetter zu einem Besuch des Festes und machten diese Veranstaltung zum größten eintägigem Volksfest im Landkreis.

Im Infozelt der Bundeswehr informierte der Vorstand zahlreiche Interessenten über den Zweck unseres Vereins und verteilte die neu erstellten Flyer. Erstmalig kam dabei auch der neue Infostand zu Einsatz. Viele interessante Gespräche und Begegnungen machten diesen ersten Auftritt des Fördervereins in der Öffentlichkeit zu einer gelungenen Veranstaltung.

Information für Reserveoffiziere

Informationen für Reserveoffiziere

Aus dem ganzen Bundesgebiet waren 33 Offiziere der Reserve nach Stadtallendorf gekommen. In einer dreitägigen Veranstaltung informierten sie sich über die aktuelle Lage der DSO und erhielten durch Ausbildung ihre militärischen Kenntnisse und Fähigkeiten.

Der Vorsitzende des Fördervereins Oberstleutnant Frank Hille und der Schatzmeister Thorsten Schäfer nutzten die Gelegenheit, um die Reserveoffiziere über unseren neu gegründeten Verein zu informieren. Viele Fragen belegten das hohe Interesse der Reserveoffiziere an der Arbeit des Fördervereins.

Beitrag vom Hessischen Rundfunk hr4

Am 24. Mai 2012 sendete der Hessische Runfunk im Sender hr4 einen Beitrag zum Förderverein.
Hier können Sie diesen noch einmal hören.

Quelle: hr4-Regional© Hessischer Rundfunk 2012

 

Einladung zur Gründungsversammlung

unsere Soldaten in der DSO erfüllen ihre Aufträge weltweit unter zum Teil sehr schwierigen und gefährlichen Bedingungen. Im vergangenen Jahr ist ein Kamerad aus dem Stab der DSO in Afghanistan gefallen. Mit großer Anteilnahme mussten wir Abschied von Hauptmann Markus Matthes nehmen. Weitere Kameraden sind unverschuldet in Notlagen geraten.

Um in der Zukunft unseren Soldaten und ihren Familien schnell und unbürokratisch aus Notlagen helfen zu können, wollen wir einen Förderverein gründen. Zweck dieses Vereins wird es vornehmlich sein, notwendige finanzielle Unterstützung zur Linderung von Notlagen bereit zu stellen, unterstützende Hilfe für betroffene Soldatinnen und Soldaten sowie gegebenenfalls ihren Angehörigen zu geben und die zivil-militärische Zusammenarbeit zu fördern.

Hierzu bitte ich Sie um Ihre Unterstützung und lade Sie ein, aktiv mitzuarbeiten.

Ich würde mich freuen, wenn ich Sie bei der Gründungsversammlung unseres Fördervereins am Mittwoch, 23. Mai 2012, um 19:30 Uhr, im Offizierheim Stadtallendorf, Artilleriestraße 4, begrüßen könnte.

Für die bereits schon heute zugesagte Unterstützung sowie die Bereitschaft mitzuarbeiten, danke ich recht herzlich.

Hier können Sie den Satzungsentwurf einsehen.

Um eine Rückantwort wird bis zum 21. Mai 2012 unter der Telefonnummer 06428 938-2101 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

Brigadegeneral Volker Bescht
Stv. Divisionskommandeur und Kommandeur der Divisionstruppen

 

 

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